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PISHING WARNUNG 24.02.2008 Matgedeelt vum www.samupc.lu Vun e puer vun eisen User ( Merci Romain ! Claude, Carlo, Simone, Lara a.s.w.) si mir drop opmierksam gemaach gin dass se eng Mail kruten, angeblech vun der P&T dass hieren mail account e Problem hätt a sie missten hier Donneen „username an password“ zereckscheken. DAAT NET MAACHEN, et as en Versuch Äer Donneen auszespinonéieren. Läscht déi betreffend Mail an deelt eis Mattdeelung un déi Leit met déi och en Kont bei der Post (also ….@pt.lu ) hun! Folgend den Text aus deer Mail:
Von: PT ADMIN An: undisclosed-recipients:Mehr... Betreff: Verify and Update Your Pt.lu Email Verify and Update Your Pt.lu Email Dearpt.lu Email Users, This message is frompt.lu messaging center to all pt.lu email users. We are currently upgrading our data base and e-mail center. We are deleting all unused pt.lu. You are required to verify and update your email by confirming your email identity. This will prevent your email from been closed during this exercise. In order to confirm you email identity, you are to provide the following data; CONFIRM YOUR EMAIL IDENTITY BELOW First Name:................... Last Name:................... Email Username : ............... Email Password : ................ Warning!!! Pt.lu email user that refuses to verify and subsequently update his or her email within Seven days of receiving this warning will lose his or her email permanently NOTE;All reply should be sent to the email address,vivian.sunday@live.com Thank you for using pt.lu! Warning Code:VX2G99AAJ Thanks, Pt.lu Management Copyright © 2008, PT University all rights reserved. ---------------------------------------------------------------- This message was sent using IMP, the Internet Messaging Program.
BETRUGS WARNUNG Erste Mahnungen erreichen nun auch Luxemburg Nachdem uns bereits mehrere Fälle von unseren Nutzern in diesem Jahr mitgeteilt wurden, welche Mahnungen, Rechnungen und Zahlungsaufforderungen nach dem Besuch verschiedener Internetseiten erhalten haben, der aktuellste Fall einer Mahnung heute Abend um 21.10 Uhr nach einem Besuch der Seite IQFIGHT.DE möchten wir Sie über folgenden Sachverhalt informieren und warnen die gelisteten Seiten unserer Blacklist zu nutzen oder zu besuchen. Die kleinste geforderte Summe war 25 Euro, die höchste uns bekannte 180 Euro, im aktuellen Fall 35 Euro. Es ist beim Besuch der betreffenden Webseiten nicht sofort ersichtlich, dass beim Mitmachen oder Herunterladen einer einzelnen Datei ein „Vertrag“ abgeschlossen wird, lediglich wurde in den AGB’s darauf hingewiesen, auch wenn man dies nur nach mehrmaligem durchlesen erkennen konnte. Da Dialer in den Zeiten der DSL-Verbindungen zwecklos sind, wird nun mir dieser Masche den Besuchern das Geld regelrecht unterschlagen. Unseren intensiven Recherchen haben folgendes ergeben: „Director“ ALLER uns bekannten Seiten ist unseren Recherchen nach IMMER Michael Burat, der auch unter www.burat.de ein Ermittlungsbüro online hat. Sie brauchen nur im Google „Director Michael Burat“ einzugeben und werden von aktuellen Betrugsfällen nur so torpediert. Folgende, uns bisher bekannten dubiose Internetseiten sind folgende: BLACKLIST !!! DIESE SEITEN NICHT NUTZEN, LESEN SIE AGB ABSATZ 7! DORT STEHT DER BERECHNETE PREIS AUFGEPASST !!! Die geforderten Preise beim nutzen dieser Seiten liegen minimal bei 30.00 Euro und maximal 79.90 Euro Bei der Anmeldung wird nur mit runterscrollen ganz ans Ende ersichtlich, dass die angebotenen Dienste kostenpflichtig sind!
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Sollten auch Sie auf diese Masche hereingefallen sein, so haben wir einige Links zusammengestellt wo Sie weitere Informationen zu erhalten: ROUTENPLANER http://www.informatikboard.ch/showthread.php?t=11609 EVERY GAME http://www.ciao.de/Every_Game_com__Test_3185160 MUSTERBRIEF BEI ABMAHNUNG: Hier klicken Wir hoffen Ihnen mir diesen Informationen so manches an Ärger zu ersparen und bitten Sie diese Mail an Bekannte weiterzuschicken damit diese auch gewarnt werden können. ----- ENDE DER MITTEILUNG! ---- |
Sicherheits Links
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| Informationen | Onlinescanner | Onlinescanner | Onlinescanner | Onlinescanner | Informationen |
Auch die US-Bundespolizei warnte vor Mails, die im Namen des FBI verschickt werden. Dem Empfänger werde darin mitgeteilt, das FBI überwache seinen Internet-Zugang und habe den Besuch illegaler Internet-Seiten festgestellt. Der Empfänger werde zudem angewiesen, einen Anhang zu öffnen und Fragen zu beantworten. Auch diese Mails stammen nicht vom vorgeblichen Absender und sollten nicht geöffnet werden, teilte das FBI mit. Folgend Original Meldung des FBI FBI ALERTS PUBLIC TO RECENT E-MAIL SCHEME E-mails purporting to come from FBI are phony Washington, D.C. - The FBI today warned the public to avoid falling victim to an on-going mass e-mail scheme wherein computer users receive unsolicited e-mails purportedly sent by the FBI. These scam e-mails tell the recipients that their Internet use has been monitored by the FBI’s Internet Fraud Complaint Center and that they have accessed illegal web sites. The e-mails then direct recipients to open an attachment and answer questions. The attachments contain a computer virus. These e-mails did not come from the FBI. Recipients of this or similar solicitations should know that the FBI does not engage in the practice of sending unsolicited e-mails to the public in this manner. Opening e-mail attachments from an unknown sender is a risky and dangerous endeavor as such attachments frequently contain viruses that can infect the recipient’s computer. The FBI strongly encourages computer users not to open such attachments. The FBI takes this matter seriously and is investigating. Users receiving e-mails of this nature are encouraged to report it to the Internet Crime Complaint Center via http://www.ic3.gov.
Welchen Schaden richtet der Wurm an?
Was mache ich, wenn ich eine solche Mail in meinem Postfach
finde? Wie entferne ich Viren, Troyaner und Dialer korrekt und kostenlos ? 3-11-2005 Angebliches Symantec-Mail verschickt Zip-file mit Wurm! Folgende E-mail hat uns und ebenfalls bereits einige unserer User erreicht! DIESE IST BEI ERHALT SOFORT ZU ENTFERNEN !!! PRINTSCREEN 01
PRINTSCREEN 02
28-10-2005 Sicherheitslücken in Skypes VoIP-Software Kaum meldet das BSI, dass VoIP derzeit unsicher ist, tritt Skype den Beweis dafür zumindest im Bereich Softwarefehler an — mit drei schwerwiegenden Sicherheitslücken, die Einschmuggeln und Ausführen von fremdem Code wie etwa Viren, Würmer und Trojaner erlauben. Der erste Pufferüberlauf kann durch manipulierte Skype-URIs der Form callto:// beziehungsweise skype:// auftreten. Ein zweiter Pufferüberlauf kann durch den Import von präparierten Skype-Visitenkarten ausgelöst werden. Diese beiden Lücken betreffen nur die Windows-Versionen 1.1.*.0 bis 1.4.*.83 der Internet-Telefonie-Software. Die Entwickler weisen darauf hin, dass diese Fehler auf einen Bug in Borland Delphi zurückzuführen sind, den das Borland Developer Network dokumentiert. Schon in der Vergangenheit fand über diesen Bug ein kritischer Fehler den Weg in den VoIP-Client. Mit bestimmten Netzwerk-Paketen könnte ein Angreifer in den Skype-Clients für Linux (bis einschließlich Version 1.2.*.17), Mac OS X (Version 1.3.*.16 und frühere), PocketPC (Version 1.1.*.6 und davor) und Windows (bis einschließlich Version 1.4.*.83) durch fehlerhafte Längenprüfungen ein Überschreiben des Heaps provozieren. Dies kann zum Absturz des Clients führen. Den Skype-Entwicklern ist es laut ihrer Sicherheitsmeldung jedoch nicht gelungen, Code über die Lücke einzuschleusen und auszuführen — was aber nicht bedeutet, dass dies nicht möglich wäre. Auf den Download-Seiten des Unternehmens stehen neue Programmversionen für alle Plattformen bereit. Skype-Nutzer sollten umgehend auf diese Versionen aktualisieren, um ihr System nicht unnötig zu gefährden. Sicherheits-CD von Microsoft fällt im c't-Test durch Nach langer Vorbereitungszeit hat Microsoft eine Sicherheits-Check-CD zusammengestellt, die sogar Trojaner und Viren aufspüren soll, welche den installierten Virenscanner außer Gefecht gesetzt haben. Dieser jüngste Beitrag von Microsoft zur Initiative "Deutschland sicher im Netz", die kürzlich eine Zwischenbilanz zog, wird laut c't den hohen Erwartungen allerdings nicht gerecht. Als einziges von der Boot-CD startbares Tool zum Entfernen von Schädlingen liefert der Software-Konzern das Malware Removal Tool, das in c't-Tests regelmäßig vergleichsweise schlecht abgeschnitten hat: Es erkennt und beseitigt nur circa 80 Prozent der Schädlinge und kann einem mit aktuellen Signaturen ausgestatteten Virenscanner nicht das Wasser reichen. Da ein direktes Update via Internet nicht vorgesehen ist, können damit gerade neue Viren und Trojaner prinzipiell nicht erkannt werden. Die Microsoft-CD liegt der ab 31. Oktober im Handel erhältlichen c't 23/05 bei, sodass sich jeder c't-Leser ein eigenes Bild von deren Funktionsfähigkeit machen kann. Auf einer zweiten CD liefert eine Neuauflage der c't-Edition des PEBuilder die notwendigen Zutaten, um sich ein eigenes Rettungs-Windows mit Virenscanner und weiteren Werkzeugen herzustellen. Außerdem enthält die Heft-CD das Knoppicillin-4, den bootfähigen c't-Virenscanner auf Basis des Live-CD-Linux Knoppix in Version 4.0.2. Beide Lösungen bieten hochwertige Antivirus-Software und einen Online-Zugang zum Aktualisieren der Signaturen sowie Antispyware-Tools, die heimlich installierte Spionageprogramme aufspüren. Ausführliche Artikel erklären den richtigen Umgang mit diesen Werkzeugen. (anm/c't) AntiVir PersonalEdition Classic
Releasewechsel am 13. September 2005
Starten Sie Ihren Download zu Zeiten in denen weniger Zugriffe auf die Server stattfinden (später Abend, nachts, früher Morgen). Brennen Sie eine aktuelle Programmversion auf CD und machen sie damit einem größeren Personenkreis (Bekannte, Freunde, Familie) offline verfügbar. Anwendern, denen diese Möglichkeiten zu umständlich erscheinen und die sich über ein Plus an Service und Komfort freuen, steht unter www.antivir-pe.de die Antivir PersonalEdition Premium mit ihrem erweiterten Leistungsumfang sowie den exklusiven Downloadservern zur Verfügung Katrina" als Trojaner-Falle im Web unterwegs Düsseldorf (rpo). Derzeit befinden sich diverse E-Mails im Umlauf, die dem Internet-User in der Betreffzeile vorgaukeln, neue Informationen zum Hurrikan "Katrina" und den Folgen in New Orleans zu beinhalten. Doch Vorsicht: Es handelt sich hierbei um Links zu Webseiten, die mit Trojanern präpariert sind. Der Hurrikan hatte weite Teile der US-amerikanischen Golfküste verwüstet; inzwischen werden tausende Tote befürchtet. In der Betreffzeile der vermeintlichen Info-Mails steht beispielsweise "Katrina killed as many as 80 people" oder auch "Hurricane! We probably have 80 percent of our city underwater". Im Hintergrund nutzen die Seiten einen alten Fehler des Internet Explorer, um auf dem System des Anwenders eine Datei C:\fh4uh.exe zu erzeugen und zu starten. Dabei handelt es sich um einen einfachen Downloader, der eine neue Borobot-Variante herunterlädt. Diese Backdoor kann den infizierten PC über IRC fernsteuern und verfügt über eine eigene SMTP Engine. Zudem versucht der Schädling weitere Programme nachzuladen, die derzeit aber nicht verfügbar sind. Vorsicht bei unbekannten Webseiten Und auch das auf der Web-Seite beworbene Zotob Removal Tool stellt in Wirklichkeit eine Schadsoftware dar. Nach ersten Tests von AV-Test ist die Erkennungsquote der AV-Programme für die beiden Borobots noch nicht sonderlich gut. Grundsätzlich gilt, bei allen größeren Ereignissen auf Trittbrettfahrer gefasst zu sein. Besonders vorsichtig sollte man bei Meldungen sein, die auf unbekannte Webseiten verweisen und bei angeblichen Bildern oder Videos, die man unaufgefordert per Mail zugeschickt bekommt. Oft verbergen sich dahinter ausführbare Dateien, die beim Öffnen gestartet werden und den Rechner infizieren Kritische Lücke in Firefox 1.0.3 (18.07.2005)
Ein Exploit des French Security
Incident Response Team besagt, dass in Firefox 1.0.3 eine Lücke existiert,
wodurch Internetseiten Code im Chrome-Kontext auf dem Computer ausführen
können. Die Ursache ist womöglich ein Fehler bei der Verarbeitung der
Firefox-Extensions durch bestimmte JavaScripte. Drei Sicherheitslücken im Internet Explorer (14.06.2005)
Die
Sicherheits-Unternehmen Security Focus und FRSIRT berichten über mehrere
Sicherheitslücken im Internet Explorer. Diese können über speziell präparierte
Internet-Seiten ausgenutzt werden, sodass der Browser schließlich zum Absturz
gebracht werden kann. Trojaner in Windows-Media-Dateien (06.06.2005) Der Hersteller von Antivirenprodukten Panda Software weist auf zwei Trojaner hin, die sich der neuen DRM-Technik (Digital Rights Management) im Windows Media Player 10 unter XP mit Service Pack 2 bedienen, um Systeme zu infizieren. Bereits Anfang Januar gab es erste Hinweise, dass bestimmte WMV-Dateien beim Abspielen Ad- und Spyware installieren. Ist eine Mediadatei lizenzgeschützt und eine Lizenz lokal nicht vorhanden, so versucht der Player, diese aus dem Netz nachzuladen. Dazu öffnet er ein Browserfenster, meist den Internet Explorer, und ruft die Seite des jeweiligen Herausgebers auf. Allerdings kam es bei Dateien, die vom Software-Dienstleister Overpeer stammen, dazu, dass Anwender beim Abspielen mit ungewünschten Werbe-Pop-ups überhäuft wurden. Nach Angaben von Panda Software enthalten die über P2P-Netze verteilten Dateien von Overpeer zusätzlich den Trojaner Trj/WmvDownloader.A. Beim Öffnen im Media Player täuscht die Datei vor, eine Lizenz laden zu wollen. Stattdessen lenkt sie den Browser auf eine weitere Web-Seite um, die versucht, auf dem PC Adware, Spyware, Dialer und andere Viren per automatischem Download zu installieren. Auch die vom Dienstleister Protectmedia herausgegebenen Dateien sollen einen ähnlichen Schädling enthalten (Trj/WmvDownloader.B). Ein Sprecher von Overpeer erklärte, man habe nichts mit derlei Malware zu tun. Die von ihnen verbreiteten Dateien würden nur auf legale Online-Musik-Shops führen. Overpeer ist unter anderem von Herstellern damit beauftragt, falsche Musikstücke (Decoy Files) als Köder in Filesharing-Netzen zu verteilen. Wer die trojanisierten Mediadateien in Umlauf gebracht habe, wisse man bei Overpeer auch nicht. Medienberichten zufolge erklärte Microsoft, dass automatische Downloads unter Windows XP mit Service Pack 2 in den Voreinstellungen blockiert würden. In älteren Versionen könne man sich durch das Setzen der Sicherheitseinstellungen auf "Hoch" schützen. Es gebe auch keinen Weg, den Anwender zum Ausführen solcher Downloads zu zwingen. Zudem sei das Problem weder auf Fehler im Media Player noch auf eine Schwachstelle im DRM zurückzuführen. Allerdings sind in der Vergangenheit mehrfach Sicherheitslücken im Internet Explorer bekannt geworden, bei der allein der Besuch einer Webseite ausreicht, um Trojaner und Dialer untergeschoben zu bekommen. Erst beim letzten Patch-Day veröffentlichte Microsoft ein Sicherheits-Update, um genau solch eine Lücke in allen IE6-Versionen zu schließen. Microsoft will das Problem jedenfalls weiter verfolgen. Man sei besorgt, wie die DRM-Funktion nun mißbraucht werde. Die Redmonder planen ein Update für den Windows Media Player herauszugeben, das das automatische Öffnen von Web-Seiten verhindern soll. [Update]: ADAWARE PERSONAL EDITION (03.06.2005) In einigen Tagen (wenn nicht schon jetzt) ist ein Update des Programms Adaware von Lavasoft nicht mehr möglich. Klicken Sie auf folgenden Link um die neueste Version zu installieren. Die Datei hat etwa 3.5 Mb. Eine Deinstallation der alten Version ist nicht nötig, dies tut das Update automatisch. Nach der Installation wird ein kompletter Check Ihres Systems gemacht, nach dessen Beendigung werden Ihre alten Einstellungen in das neue Programm übernommen. Sober-Wurm tarnt sich als Benachrichtung zur WM-Ticket-Auslosung [2. Update]Seit wenigen Minuten kursiert eine neue Version des Sober-Wurms, die unter anderem als eine in Deutsch verfasste Benachrichtigung über ein gewonnenes Ticket zur Fußball-WM 2006 daherkommt. Daneben tragen die Nachrichten auch Betreffzeilen wie: "Ich bin's, was zum Lachen", "Mail-Fehler", "Ihr Passwort" und "Ihre E-Mail wurde verweigert." Die Absenderadressen der Mails sind wie üblich gefälscht, unter anderem ist die FIFA als Absender eingetragen. Bislang erkennen ihn nur wenige Virenscanner anhand einer generischen Signatur. Im Anhang der Mails befinden sich ZIP-Archive, in denen sich der Wurm (Winzipped-Text_Data, autoemail.txt und weitere) als PIF, EXE oder mit einer anderen Endung für ausführbare Dateien befindet. Ob der Schädling sich nur verbreitet oder auch eine Schadfunktion in sich trägt, konnte noch nicht festgestellt werden. Anwender sollten auf keinen Fall verdächtige Anhänge öffnen und bei allen unverlangt zugesandten Mails größte Vorsicht walten lassen. Weitere Hinweise zum Schutz vor Viren und Würmern finden Sie auf den Antivirus-Seiten von heise Security. Der c't-Emailcheck gibt detaillierte Hinweise zu typischen Gefahren bei E-Mails und welche Einstellungen vorgenommen werden sollten. [Update]: [2. Update]: |
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